Videotest: Corsair K70 RGB und M65 RGB im Videotest

Erstmals auf der CES 2014 vorgestellt und seit wenigen Wochen verfügbar, hat es die Corsair K70-RGB-Tastatur gemeinsam mit der M65-RGB-Maus zu uns in die Redaktion geschafft. In unserem dem dazugehörigen Videotest klären wir, ob uns die bisher einzige und vorerst exklusive Tastatur mit mechanischen Cherry-MX-RGB-Switches überzeugen kann. Auch die M65-RGB muss zeigen, ob sie mehr als gut aussehen kann.


Nun ist sie da: Die weltweit erste und zugleich bis auf weiteres exklusive mechanische Tastatur mit Cherry-MX-RGB-Schalter mit dem schlichten Namen "K70 RGB" von Corsair Gaming. Das Design des Gaming-Keyboards orientiert sich deutlich an bereits erhältlichen Modellen von Corsair, sodass der 104 Schalter fassende Tastenblock deutlich aus dem Aluminium-Gehäuse hervorragt. Die Tasten sind dank RGB-Beleuchtung allesamt individualisierbar und können mit einem Makro belegt werden. Wie für Gaming-Peripherie üblich, verfügt die K70 RGB über eine Anti-Ghosting-Funktion. Um auf das Makro-Management sowie die Beleuchtung Zugriff zu erhalten, wird die neu entwickelte Corsair Utility Engine (kurz: CUE) benötigt.

Dieses Tool wird auch für die M65-RGB-Maus nötig, um die Profile rund um Beleuchtung sowie Sensor zu konfigurieren. Auch bei der Maus setzt Corsair Gaming auf ein aus Aluminium gefertigtes Grundgerüst, das zusätzlich per Schraub-Gewichten modifiziert werden kann. Die für Rechtshänder geformte Maus verfügt über eine spezielle Taste im Daumenbereich, die als Sniping-Taste beworben wird. Standardmäßig verringert diese per Gedrückt halten die bis zu 8.200 dpi auf einen in der CUE definierten Wert, damit der Spieler im Spiel als Scharfschütze mit einer erhöhten Präzision glänzen kann.

Insgesamt macht die K70 RGB durch die sehr gute Verarbeitung und allen voran der Beleuchtung auf sich aufmerksam. Gepaart mit dem guten Schreibgefühl hat Corsair ein sehr gutes Stück Hardware geliefert, dass sie sich mit einem unverbindlichen Preis von knapp 170 Euro allerdings auch teuer bezahlen lassen. Die Handballenauflage ist unserer Meinung nach etwas zu kurz ausgefallen. Zudem weist die Corsair Utility Engine noch einige Schwächen auf, die aber wohl mit der Zeit ausgebessert werden. Auch die M65 RGB macht dank der frei konfigurierbaren Beleuchtung einiges her, zudem fügen sich neben dem Sensor die Verarbeitung und Ergonomie des Gehäuses positiv in das Gesamtbild ein. Aber ebenso ist hier die teils unreife Software noch ein Kritikpunkt der ansonsten gelungenen Maus, für die Corsair den Händlern einen Preis von knapp 70 Euro empfiehlt.

Weitere Eingabegeräte von Corsair sind bei Amazon erhältlich.

Kommentare

ich liebe einfach Corsair peripherie. Danke für den Test :)

geschrieben am 04.11.2014 um 09:33 Uhr

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