Test: Aorus GeForce GTX 1080 Ti Xtreme Edition im Test

Mit einem erhöhten Power-Target ohne Spannungserhöhung konnten wir die Takraten auf 1.652/1.766 Megahertz steigern. Der Speicher lief mit effektiven 12.008 Megahertz. Ingame arbeitete die Karte mit 2.050 Megahertz.

Im Fokus ist Gears of War 4. Der Titel skaliert mit erhöhten Taktraten gut und profitiert insbesondere vom schnellen Speichertakt. Etwas weniger gut auf hohe Taktraten war Total War: Warhammer zu sprechen. Hier konnten wir einen Steigerung von durschnittlich 3 FPS herauskitzeln. Bei Übertaktungsversuchen sollte stets der Verbrauch des Gesamtsystem im Hinterkopft behalten werden: Ganz schnell wird hier die 400 Watt-Mauer durchbrochen, wenn man Hand an die Geschwindigkeit der Karte legt.


Inhaltsverzeichnis

  1. Aorus GeForce GTX 1080 Ti Xtreme Edition im Test
  2. 3DMark Fire Strike
  3. 3DMark Time Spy
  4. VRMark
  5. Deus Ex: Mankind Divided
  6. Doom
  7. Gears of War 4
  8. Hitman
  9. Rise of the Tomb Raider
  10. Total War: Warhammer
  11. Stromaufnahme, Temperatur und Lautstärke
  12. Overclocking
  13. Fazit

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