Test: Die AMD Radeon RX 480 im Test

Im Dezember 2011 veröffentlichte AMD die Radeon HD 7970, welche im führenden 28-nm-Fertigungsprozess gefertigt wurde. Mit dieser GPU wurde der Weg für eine ganze Serie von Grafikkarten geebnet, welche, trotz zahlreichen Verbesserungen, auf der gleichen Architektur basierten. 


Nun steht erneut ein Übergang der Fertigungsprozesse an. Nvidia wechselt zur 16-nm-FinFET-Fertigung. Die ersten Grafikkarten, die in diesem Fertigungsverfahren bei TSMC gefertigt wurden, sind die Pascal-basierende GTX 1080 sowie GTX 1070. Beide Karten befinden sich preislich auf einem hohen Niveau, und richten sich primär an Enthusiasten. AMDs Antwort hat jedoch nicht lange auf sich warten lassen: mit der Veröffentlichung der Radeon RX 480 wird der Wechsel zur 14-nm-Technologie begonnen, welche auf der brandneuen Polaris-Architektur basiert. 


Die RX 480 ist eine vollwertige Realisierung der Polaris-Architektur. Wie leistungsstark jedoch AMDs Grafikkarte tatsächlich ist, wollen wir in diesem Test herausfinden. Denn auf jede der 36 Rechen-Einheiten kommen 64 Prozessoren, wodurch wir auf insgesamt 2.304 Kerne kommen. Ins Auge fällt auch sofort die Größe, die die der R9 390X nicht übersteigt. Dadurch könnte die RX 480 auch im Konsolen-Segment für mehr Grafikleistung sorgen. Es kursieren sogar bereits Gerüchte, dass die PlayStation 4 Neo mit genau dieser Karte ausgerüstet wird. 


Inhaltsverzeichnis

  1. Die AMD Radeon RX 480 im Test
  2. Die Radeon RX 480 im Detail
  3. 3DMark - Benchmarks
  4. Spiele - Benchmarks
  5. Fazit

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