Test: Die Asus Radeon RX 470 Strix Gaming OC 4GB im Test

Seit Ende Juni begeistert AMD Budget-Käufer rund um den Globus mit der RX 480. Primär ist es das Preis/Leistungsverhältnis, welches mit einem Preis von rund 180 Euro mehr als Souverän ist. Das amerikanische Unternehmen hat jedoch immer noch nicht im Bereich Unterklasse keine Grenze gesetzt, wodurch weitere günstigere Ableger erscheinen sollen. Die Rede ist dabei von der RX 470 sowie die RX 460. Mittlerweile sind bereits Partnermodelle der Sub-Polaris-Karten verfügbar. 


AMDs Preispolitik änderte sich mit dem Release der RX-Polaris-Serie abrupt: für weniger als 250 Euro konnten sich Budget-Käufer eine solide Grafikkarte kaufen, mit der sogar eine 1440p- Auflösung realisierbar war. An dieser Stelle wollte der amerikanische Hersteller jedoch nicht aufhören und schickte zwei weitere Polaris-Karten ins Rennen, welche den Preis noch weiter drückten. Die Rede ist dabei klar von der RX 470 und RX 460. Die Architektur ähnelt dem des großen Bruders sehr und beherbergt deshalb auch alle Bauvorteile. Unteranderem wie die GCN-Blaupause, verbesserte Geometrie sowie die Shader- und Memorykompressions-Effizienz. 

Wir haben die Asus Radeon RX 470 Strix Gaming OC 4GB in unser Testlabor begrüßen dürfen und nahmen diese unter die Lupe. In diesem Bericht werden wir unter anderem klären, in welcher Relation die RX 470 zum großen RX 480 Bruder steht.  



Inhaltsverzeichnis

  1. Die Asus Radeon RX 470 Strix Gaming OC 4GB im Test
  2. Die Asus Radeon RX 470 Strix Gaming OC im Detail
  3. 3DMark - Benchmarks
  4. Spiele - Benchmarks
  5. Fazit

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