Test: Nvidia GeForce GTX 1080 Ti im Test

Gerendert wurde in QHD-Auflösung von 2560x1440 Pixeln mit aktivem DirectX 12. Time Spy ist ein zukunftsorientierter Benchmark, welcher Hinweise auf das mögliche GPU-Potential in noch erscheinenden Spielen gibt.

Aufgrund des schnelleren Speichers kann sich die GTX 1080 Ti vor der Titan X absetzen. Auffällig ist allerdings der Stresstest: Beide Karten starten zwar mit 1.700 Megahertz im Booost, fallen aber zurück. Das bedeutet für die Titan X etwa 1.500 Megahertz, während die GTX 1080 Ti mit schnelleren 1.600 Megahertz arbeitet - jeweils bei Temperaturen von 83 Grad Celsius. Die Kühlung stellt sich hier als Flaschenhals heraus.


Inhaltsverzeichnis

  1. Nvidia GeForce GTX 1080 Ti im Test
  2. 3DMark Fire Strike
  3. 3DMark Time Spy
  4. VR Mark
  5. Deus Ex: Mankind Divided
  6. Doom
  7. Gears of War 4
  8. Hitman
  9. Rise of the Tomb Raider
  10. Total War: Warhammer
  11. Stromaufnahme, Temperatur und Lautstärke
  12. Overclocking
  13. Fazit

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