Test: Nvidia GeForce GTX 1080 Ti im Test

Sowohl die Titan X, als auch die GTX 1080 Ti saugen zum Start gleich knappe 300 Watt aus der Steckdose. Mit steigenden Temperaturen bis hin zu 83 Grad Celsius geht die Leistungsaufnahme etwas zurück und pendelt sich nach etwa 10 Minuten auf dem Niveau einer GTX 1080 ein. Letztere arbeitet jedoch mit der identischen Taktfrequenz wie zu Anfang, was auf die bessere Kühlung zurückzuführen ist.


Der Radiallüfter arbeitet mit bis zu 2.500 Umdrehung pro Minute unter Vollast, was nicht unbedingt ohrenbetäubend, aber hörbar ist. Die Board-Partner werden mit Sicherheit mit eigenen Lösungen hier bessere Werte erzielen - was besonders den Taktfrequenzen zugute kommt. Aus designtechnischer Sicht sieht die GTX 1080 Ti wie immer schön aus, stellt aber nicht die beste Lösung für eine 250W-GPU dar.


Inhaltsverzeichnis

  1. Nvidia GeForce GTX 1080 Ti im Test
  2. 3DMark Fire Strike
  3. 3DMark Time Spy
  4. VR Mark
  5. Deus Ex: Mankind Divided
  6. Doom
  7. Gears of War 4
  8. Hitman
  9. Rise of the Tomb Raider
  10. Total War: Warhammer
  11. Stromaufnahme, Temperatur und Lautstärke
  12. Overclocking
  13. Fazit

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