Test: AMD Ryzen 7 1800X im Leistungstest

Wie bereits erwähnt, bietet sich der 1800X wegen des offenen Multiplikators gut zum Übertakten an. Mit einem Noctua NH-D15S als Kühler haben wir über das BIOS den Basistakt aller Kerne auf 4,1 Gigahertz anheben können. Die Spannung wurde indes von 1,3615V auf 1,375V leicht erhöht.

Mit der uns eingestellten, recht moderaten Taktanhebung sind logischerweise keine extremen Leistungssteigerungen zu erwarten. Deshalb haben wir Takt und Spannung noch einmal auf 4,3 Gigahertz respektive 1,45V erhöht. Der 1800X konnte damit einen Durchlauf von PiFast mit 18,7 Sekunden beenden, was immerhin knapp hinter  dem Ergebnis des i7 6950X liegt.


Inhaltsverzeichnis

  1. AMD Ryzen 7 1800X im Leistungstest
  2. Benchmarks: Anwendungen
  3. Benchmarks: Speicher
  4. Benchmarks: Gaming
  5. Stromverbrauch
  6. Overclocking
  7. Fazit

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