Test: Das kabellose Razer ManO'War Gaming Headset

Diesen Monat hat Razer das kabellose Gaming-Headset Razer ManO'War auf den Markt gebracht. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 14 Stunden und einer verzögerungsfreien Übertragung, auch bei ungeeigneter Umgebung, wird es beworben.


Mit dem Razer ManO'War will Razer, einer der führenden Anbieter von vernetzten Hardware- und Softwarelösungen, eine komplett neue Entwicklung für kabellose Gaming-Headsets erreichen. Speziell was die Reichweite, die Zuverlässigkeit der Übertragung und auch das Gaming-Erlebnis angeht, soll es wohl ganz neue Entwicklungen gegeben haben. Die Reichweite des ManO'War beträgt zwölf Meter und lässt sich mit einem Erweiterungsdock sogar auf bis zu 14 Meter erhöhen. Zudem soll die Übertragung auch bei ungünstigen Bedingungen den 7.1-virtual-Surround-Sound verzögerungsfrei an die Ohren liefern.

Die 50-Millimeter-Neodymtreiber sollen für ein realitätsgetreues 360-Grad-Klangbild des Spielgeschehens erzeugen, welches sich durch die Razer Software noch personalisieren lässt. Ein unidirektionales Mikrofon kann bei Bedarf aus der linken Hörmuschel gezogen werden. Auch die allseits bekannte Chroma-Beleuchtung findet hier ihren Platz wieder, jedoch sorgt sie dafür, dass die Akkulaufzeit nur noch bei 14 Stunden und nicht mehr bei bis zu 20 Stunden liegt. Ob sich das knapp 200 Euro teure Headset im Test bewährt und was überzeugend war, das erfahrt ihr hier in diesem Artikel.


Inhaltsverzeichnis

  1. Das kabellose Razer ManO'War Gaming Headset
  2. Im Detail
  3. In der Praxis
  4. Fazit

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