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EKL Alpenföhn mit vielen neuen Kühlern

Im Gegensatz zu Scythe überraschte der deutsche Kühlerhersteller EKL Alpenföhn mit zahlreichen Neuankündigungen. Neben dem bereits bekannten Grafikkartenkühler "Peter", gab es unter anderen auch einen Prototypen eines Twin-Tower-Kühlers, einen besonders schmalen Tower-Kühler sowie einen Kühler mit 10-Millimeter-Heatpipes zu sehen.

Viel neues zum "Peter" gibt es dabei nicht zu erzählen. Überraschend war jedoch die Tatsache, dass der Hersteller nicht auf sechs Heatpipes setzt, wie es der erste Blick vermuten lässt, sondern auf stolze zwölf. Ein Ende von jeder Pipe liegt dabei versteckt unter dem Kühlerboden. Die Leistungsfähigkeit soll so deutlich besser sein als mit sechs durchgängigen Wärmeleitrohren, da kürzere Wege zurückgelegt werden müssen. Erscheinen wird der Grafikkartenkühler in den kommenden Wochen.

Ganz neu hingegen war der Twin-Tower-Kühler mit dem einfachen Namen "K2". Das ausgestellte Modell war dabei noch ein früher Prototyp und weist dementsprechend noch einige kleine Mängel auf. Klar zu erkennen sind jedoch die acht 6-Millimeter-Heatpipes, welche durch den polierten Kupferboden verlaufen. Besonders bei hoher Verlustleistung soll der Kühler so zu Höchstformen auflaufen. Zusammen mit den beiden Lüftern - ein 120- und ein 140-Millimeter-Modell - könnte EKL Alpenföhn in zwei bis drei Monaten ein durchaus heißes Eisen im Feuer haben.

Wer nicht soviel Platz um seinen Sockel hat, für den wird es den "Himalaya" geben. Sechs 6-Millimeter-Heatpipes, ein 140-Millimeter-Lüfter und ein besonders schmaler Kühlkörper sind dabei die wichtigsten Merkmale. So werden auch nahe RAM-Slots nicht blockiert. Erscheinen soll der Kühler ebenfalls in zwei bis drei Monaten.

Weiter ging es mit einem Top-Flow-Kühler mit Namen "Gotthard". Auch hier setzt man wieder auf sechs Heatpipes. Selbige sind dabei geschwungen, damit naheliegende Bauteile nicht mit ihnen kollidieren. Als Lüfter kommt ein 140 Millimeter großes Modell zum Einsatz. Auffällig sind auch die getrennten Kühlkörper, welche eine noch etwas bessere Leistung garantieren sollen. Die offizielle Vorstellung soll in ca. zwei bis drei Monaten erfolgen.

Zu guter Letzt gab es noch einen ganz besonderen Kühler zu sehen, nämlich den "Triglav". Dieser kommt mit wuchtigen 10-Millimeter-Heatpipes daher, wovon drei Stück verbaut wurden. Die Leistung soll im Bereich des hauseigenen "Nordwand Rev. B" liegen, wobei der "Triglav" etwas kleiner ausfallen wird.

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