Oculus Rift ab sofort auch im Paket mit Touch-Controller - zum gleichen Preis

Das VR-Produkt von Facebook belegte im Vergleich zu den beiden ärgsten Kontrahenten lediglich den dritten Platz. Grund genug also, eine deutliche Preisreduktion vorzunehmen. Zwar nicht direkt, aber in Form eines Zusatzes, was zur besten Nutzererfahrung mit der Oculus Rift bisher nachgekauft werden musste.

Oculus will künftig das eigene VR-Headset auch im Paket mit den kürzlich vorgestellten Touch-Controllern anbieten. Das ist nichts besonders, doch im Hinblick des Preises wurde damit eine stille Preissenkung des Geräts an sich vorgenommen. Die Eingabegeräte kosten Einzeln etwa 200 US-Dollar, liegen jetzt der Rift sozusagen kostenfrei bei. Entspricht eben einer Preissenkung von 200 US-Dollar, sodass die Anschaffungskosten weiterhin 600 US-Dollar betragen. Der Einzelpreis der VR-Brille wurde ebenfalls nach unten korrigiert.

Das ist ein mehr als gern gesehener, konsequenter Schritt, da die Konkurrenz bereits Eingabegeräte mitbringt und so auch für eine größere Verbreitung, respektive Nutzerakzeptanz gesorgt hat. Mit den Touch-Controllern kommt Oculus etwas zu spät - die Preissenkung und das Angebot in einem Paket sind eine klare Reaktion darauf. Wer sich zum Anfang das VR-Headset von Oculus bereits gekauft hat und bis jetzt noch keinen Touch-Controller hat, kann selbigen weiterhin nachkaufen. Auch der Einzelpreis des Eingabegeräts wurde von Oculus reduziert - für 99 US-Dollar und damit die Hälfte des ehemaligen Anschaffungspreises können Rift-Besitzer den Controller erwerben. Die Zusatzkameras können ebenfalls leicht vergünstigt zu Preisen von rund 59 US-Dollar (ehemals 79 US-Dollar) erworben werden.

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