Panzer: Cougar kombiniert Echtglas mit aggressiver Mesh-Optik

Glas ist mittlerweile das Standardprodukt, wenn es um die Veredelung eines Gehäuses geht. Entsprechener Werksstoff ist auch Cougar in die Hände geraten. Der Grundaufbau ist vom bereits erhältlichen Ableger Panzer Max bekannt, allerdings handelt es sich beim neuen Panzer um einen geschrumpftes Modell mit einer Seite aus gehärtetem Glas.

Cougar wählte die Bezeichnung des Panzers durchaus treffend. Denn der Ableger erinnert wortwörtlich an das Kriegsgefährt, wenn man sich insbesondere die Front näher ansieht. Letztere ziert eine große Mesh-Fläche in "Kettenoptik", während das Unternehmen den Innenraum als "Waffenkammer" sieht. Dabei vertraut Cougar auf einen gewöhnlichen Aufbau, bei dem zwei 2,5-Zoll Datenträger auf dem Zwischenboden sowie bis zu zwei 3,5-Zoll-Festplatten hinter dem Mainboard-Tray Platz finden. Sichtbar sind daher nur die beiden SSDs auf der Netzteilabdeckung, denn das Glas gewährt einen tiefrgreifenden Einblick in den Innenraum.

Grafikkarten und Prozessorkühler dürfen 400 Millimeter, respektive 160 Millimeter nicht überschreiten. Das Kühlkonzept des Panzers sieht einen Hecklüfter mit 120 Millimeter Durchmesser vor. Sowohl am Deckel als auch in der Front sind maximal drei Lüfter mit gleichen Abmessungen möglich. Alternativ lassen sich an gleicher Stelle stattdessen auch zwei Rotoren mit einem Durchmesser von 140 Millimeter unterbringen. Preislich liegt Cougars Panzer bei rund 90 Euro und damit im Feld mit den Mitbewerbern.

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