The Second Generation: G.Skill Phoenix II

Neben Corsair und OCZ hat auch G.Skill eine Solid-State-Disk auf Basis des Sandforce-2-Controllers präsentiert. Das gezeigte Produkt wird in die zweite Generation der Phoenix-Serie eingegliedert. Laut eigenen Benchmarks erreicht die SSD  doppelt so hohe Transferraten wie die bereits erhältlichen Modelle.

G.Skill erfreut die CeBIT-Besucher nicht nur mit einem neuen Speicherkit, sondern stellt auch eine SSD vor, die demnächst im Handel erscheinen wird. Die Phoenix II setzt auf einen Controller der Sandforce-2000-Serie und bietet daher ein SATA-6GB/s-Interface. Laut G.Skill erreicht die 2,5-Zoll-Platte Transferraten von 550 MByte/s beim Lesen und 500 MByte/s beim Schreiben. Glaubt man den gezeigten Benchmarks, dann wäre diese SSD fast doppelt so schnell wie die älteren Modelle, auf Basis des Sandforce 1.

Der Flash-Speicher setzt sich dann aus den günstigeren MLC-Chips zusammen. Obwohl die SLC-Ableger deutlich mehr Löschzyklen verkraften, gibt es für den normalen Anwender keine nennenswerten Vorteile, gerade weil der Sandforce 2 noch exakter mit den Daten umgehen kann und diese sorgfältig auf den einzelnen Speicherzellen verteilt.

Obwohl G.Skill am Stand nur einen Prototyp zeigt, soll die Phoenix-II-SSD in vier bis sechs Wochen erhältlich sein. Die Speichergröße variiert dann je nach Modell zwischen 60 und 240 Gigabyte. Dazwischen wird es auch entsprechende Modelle mit 80 und 120 Gigabyte geben.

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Holger Dassler

Datum:
04.03.2011 | 21:36 Uhr
Rubrik:
Hardware
Tags:
CeBIT 2011 Festplatte Flash G.Skill MLC Sandforce 2 SSD

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