Gigabytes neue Gaming- und Overclocking-Boards

Auf der diesjährigen CeBIT gab es einige interessante, aber bereits bekannte Produkte von Gigabyte zu bestaunen. Obwohl so gut wie keine Neuheiten gezeigt wurden, konnte man einen Blick auf die bereits vorgestellten Boards der G1-Killer- und Overclocking-Serien werfen.

Bastian Fröhlig von Gigabyte stellte uns das G1-Killer Assasin und das X58A-OC etwas ausführlicher vor. Er zeigte uns einige Features und Besonderheiten der Platinen.

Das X58A-OC wurde direkt mit dem erfolgreichen Overclocker "Hicookie" entworfen. Die Platine richtet sich daher eher an Enthusiasten und ganz besonders an Übertakter, deren Peripherie ein absolutes Minimum darstellt. Dies zeigt sich vor allem in den reduzierten Anschlussmöglichkeiten des I/O-Panels. Neben jeweils zwei USB-2.0- und USB-3.0-Ports sind zwei PS/2-Buchsen sowie ein LAN-Eingang vorhanden. Auch die Audioausgabe wurde auf das Nötigste reduziert. Weitere Besonderheiten des X58A-OC sind die Buttons am oberen Platinenrand, mit denen sich der Baseclock, der Multiplikator und verschiedene vorprogrammierte Overclocking-Profile einstellen lassen. Zusätzlich befinden sich noch Spannungsmesspunkte in der Nähe der RAM-Bänke.

Die Kühlung des X58A-OC wurde sehr voluminös gestaltet, um den fordernden Betrieb auf einem Benchtable problemlos sicherzustellen. Das Dual-Bios sorgt für die nötige Flexibilität und Sicherheit bei hohen Taktraten oder bei eventuell nötig werdenden Flash-Vorgängen. Als Plattform-Basis dient der Sockel 1366 samt X58-Chipsatz.

Dieses Video wird von unserem Partner HardwareClips gehostet. Das Video-Portal ist spezialisiert auf Videoclips rund um den Computer. Jeder User kann dort eigene Videos hochladen. Vom Messe-Video über Werbespots bis zum eigenen Casecon findet ihr alles auf Hardwareclips.com!

Zusätzlich zeigte Gigabyte die bereits vorgestellten, aber noch nicht erhältlichen G1-Killer-Boards. Diese neue Serie besteht aus drei Varianten, die sich in Ausstattung, Features und dadaurch vor allem im Preis unterscheiden. Der Hersteller bestückt die Platinen, welche sich besonders an Gamer richten, mit einer Kühlung, die optisch recht verspielt wirkt. Design-Details wie beispielsweise der Magazin-Kühler samt Patrone verdeutlichen die gewünschte Positionierung auf dem Markt.

Die Besonderheiten der G1-Killer-Platinen sind der direkt auf dem Board verbaute Killer-Netzwerkchip von Bigfoot und der Creative Soundcontroller. Letzterer verfügt über alle X-Fi-Features und bietet somit auch Environmental Audio Extensions - kurz EAX. Die Spannungsversorgung der CPU wird beim Assasin-Ableger über 16-Phasen realisiert. Beim Guerilla und Sniper sind es noch jeweils acht.

Dieses Video wird von unserem Partner HardwareClips gehostet. Das Video-Portal ist spezialisiert auf Videoclips rund um den Computer. Jeder User kann dort eigene Videos hochladen. Vom Messe-Video über Werbespots bis zum eigenen Casecon findet ihr alles auf Hardwareclips.com!

Ebenso wie beim X58A-OC basieren die drei G1-Killer-Boardversionen auf Intels Sockel 1366. Demzufolge lassen sich problemlos drei bis vier Grafikkarten im Crossfire- oder SLI-Modus betreiben. Auch leistungsstarke Sechs-Kern-Prozessoren können verwendet werden. 

Das X58A-OC soll im April zu einem Preis von 299 Euro erhältlich sein. Die G1-Killer-Platinen kommen im zweiten Quartal diesen Jahres und liegen bei maximal 480 Euro. Dabei vertritt das Assasin das absolute Maximum. Entsprechend billiger dürften das Sniper und Guerilla werden.

Kommentare

Noch keine Kommentare abgegeben. Sei der Erste und teile der Welt deine Meinung mit!

Zum Thread im Forum

Anzeige

Preisvergleich

Verwandte Themen