Cebit: Zotac bringt ZBox ID 89 mit Core-i-Prozessoren der Desktop-Serie

Nachdem Zotac positive Resonanz zu den hauseigenen Mini-Systemen mit der Bezeichnung "ZBox" erhielt, hat sich das Unternehmen entschlossen noch leistungsfähigere Modelle auf den Markt zu bringen. Auf der diesjährigen Cebit haben wir ein entsprechendes Gerät in Form der ZBox ID89 mit einem performanten Core-i-Prozessor der Desktop-Baureihe abgefilmt.

Die besonders populären Systeme in kleinen Gehäusen sind für Zotac ein großer Wurf. Die ZBox erhält genau deshalb ein kleines Update, welches die verbaute Prozessoreinheit betrifft. Statt wie ehemals auf fest verlötete BGA-CPUs zu setzen, greift der Hersteller nun auf austauschbare LGA-Prozessoren zurück. Hierbei haben Kunden zum Marktstart die Wahl zwischen einem Core i5-3470T (ZBox ID89) sowie einem Core i3-3220T (ZBox ID88) auf Basis des Sockel 1155 mit einer TDP von 35 Watt. Wichtig war für Zotac jedoch, auf die stromsparenden Pendants der aktuellen Ivy-Bridge-Generation zu setzen, um eine möglichst hohe Effizienz  des Systems zu erreichen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: In kleinen Kunststoffgehäusen ist es schwer die verbauten Komponenten adäquat zu kühlen. Deshalb musste Zotac den Kühler anpassen und den Korpus des Geräts um mehrere Millimeter verbreitern. Zusätzlich wurde die Anordnung der 2,5-Zoll-Festplatte verändert.

Ansonsten bietet Zotac demnächst eine Barebone-Version sowie ein fertiges System mit einer 500 Gigabyte Festplatte und vier Gigabyte RAM an. Mit an Bord sind außerdem noch ein Paar aus Dual-GBit-LAN-Ports und weiterhin USB 3.0.

Diverse ZBox-Ableger sind bei Amazon erhältlich.

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