AMD Ryzen: 17 Modelle zum Start - davon acht Quad-Cores

Wie Intel wird auch Konkurrent AMD die hauseigenen Prozessoren der kommenden Ryzen-Generation in Serien aufteilen, welche Aufschluss über grundlegende Features und Leistungsfähigkeit geben sollen. Eben jene Bezeichnungen sind nun Wochen vor dem Release bekannt geworden.

Wie AMDs Ryzen-Chips heißen sollen, war bisher nicht bekannt. Schließlich handelt es sich um einen großen Release seit langer Zeit, was auch mit neuen Modellbezeichnungen einhergeht. In etwa einem Monat, so aktuelle Infos, soll es mit gleich 17 Prozessoren losgehen, die allesamt mit dem AM4-Sockel kompatibel sind. Davon sind acht Ableger Octa-Core-CPUs die im Handel unter den Bezeichnungen R7 1800X, R7 1800 Pro, R7 1700X und R7 1700 Pro bekannt sein werden. Zum aktuellen Zeitpunkt sind weder genaue Features noch Taktraten bekannt. 

Sechs-Kerne gibt es wie bisher mit der Ryzen-Generation erneut. Angeführt wird die entsprechende Produktlinie vom R5 1600X - dem folgen der R5 1600 Pro, der R5 1500 sowie der R5 1500 Pro. Offzielle Angaben zu Taktraten gibt es wieder nicht. Gerüchte sprechen von 3,2 bis 3,6 Gigahertz sowie SMT, dem Pendant zu HT von Intel. Ganze acht Quad-Core-Derivate von Ryzen gibts zum Schluss von AMD. Selbige kommen entweder mit- oder ohne SMT aus, verfügen auch über unterschiedliche Taktraten und gehören der R5- oder R3-Serie an. Somit bedient AMD unterschiedlichste Preis- und Leistungsstufen, was potenzielle Kunden freuen dürfte. Denn der Hersteller betont, dass es sich bei der anstehenden Veröffentlichung nicht um einen Paper-Launch handelt, sodass gleich am Anfang zahlreiche Prozessoren gegen Intels etabliertes Produktangebot antreten können.

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