HTC Vive: Valves VR-Brille kostet in Deutschland 900 Euro

Nachdem der Vorverkauf von HTC Vive in den USA vor einigen Tagen eingeläutet wurde, geht die Vorbestelleraktion nun auch in Deutschland los. Für die VR-Brille müssen Käufer bei einem Preis von 900 Euro aber tief in die Tasche greifen.

Mit dem 29. Februar kann nun auch in Deutschland HTC Vive vorbestellt werden. Preislich ist das Gerät jedoch mit 900 Euro alles andere als bescheiden, die US-Version der VR-Brille ist bereits 100 Euro günstiger, Oculus Rift kostet im Vergleich sogar 200 Euro weniger. Allerdings gibt es hier im Gegensatz zur Konkurrenz ein umfangreiches Zubehör-Paket. Zum Lieferumfang gehören ein Headset sowie zwei Nunchuk-artige Controller, jeweils für die rechte und linke Hand. Hinzu kommen noch zwei sogenannte Base-Stations, welche den Raum dreidimensional erfassen und so das Bewegen innerhalb der realen Welt erleichtern. Hilfreich ist hierbei auch die Frontkamera der VR-Brille, welche auf Wunsch ein Bild der Umgebung anzeigt.

Auch zwei Demo-Titel bekommt der Käufer dazu: Job Simulator - The 2050 Archives und Fantastic Contraption. In Anbetracht dieser Zusatz-Features ist HTC somit trotz des höheren Preises gegenüber Oculus Rift nicht zwingend unterlegen. Wie groß das Interesse an solchen Brillen in Zukunft ausfallen wird, bleibt aber ohnehin erst einmal abzuwarten.

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Karim Ammour

Datum:
29.02.2016 | 16:33 Uhr
Rubrik:
Weltgeschehen
Quelle:
Chip
Tags:
Brille HTC Oculus Rift Virtual Reality Vive VR

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